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Führungen in unserer Kerzenfabrik
Machen Sie sich selbst ein Bild, und besuchen Sie uns in unserer Kerzenmanufaktur in Wiesenburg im schönen Fläming.
Wir veranstalten Führungen nach Voranmeldung für Reisegruppen und Einzelpersonen.
Sie können unsere traditionellen Methoden der handwerklichen Kerzen-Fertigung besichtigen.
Ebenso die modernen Fertigungsmethoden für die Serienproduktion unserer Kerzen.
Dauer: 45min
Eintritt: 1,50 €/Person
Führungen für Schulklassen auch mit Kerzenziehen möglich.
Wir haben täglich Busse aus ganz Deutschland.
Benutzen Sie einfach das Kontaktformular um sich anzumelden. Sie finden es unter Kontakt oben rechts auf dieser Webseite.
Lageplan Kerzenmanufaktur
Reetzerhütten liegt drei Kilometer hinter der Flämingstadt Wiesenburg im Land Brandenburg.
Wiesenburg, welches durch seinen schönen Park bekannt ist, finden Sie in der Nähe der Kreisstadt Belzig.
Mitten in der Flämminglandschaft, umsäumt von märkischen Kiefern,
direkt an der Bundesstraße B 246a liegt unser Kerzenbetrieb, siehe Kartenauszug.
Geschichte Buchal-Kerzen
Herbert Buchal, gelernter Wachsziehermeister aus Oberschlesien, gründete 1924 in Berlin, Gitschinerstraße, die Kerzen- und Wachswarenfabrik Drechsler und Buchal.
1935 Berlins erste und größte Wachsfackelfabrik.
1940 wurden viele Maschinen und Werkzeuge, um Sie vor der Zerstörung durch den zweiten Weltkrieg zu bewahren, nach Reetzerhütten ausgelagert.
1946 begann der Neuaufbau einer Kerzenfabrik in Reetzerhütten unter der Leitung des Bruders Kurt Buchal (Eisenwarenhändler und Wachsziehermeister).
1953 wurde der Betrieb in Reetzerhütten von Heribert Buchal an Kurt Buchal übergeben. Endgültige Trennung der beiden Betriebe 1961 durch den Mauerbau in Berlin. Kurt Buchal leitete den Betrieb erfolgreich bis zu seinem Tode im Jahre 1966.
Ab 1966 erfolgreiche private Weiterführung des Betriebes durch seine Tochter Asta Klenke, geborene Buchal.
1972 Beendigung der Zierkerzenproduktion und Aufbau der Puppenkerzenstrecke um der Enteignung zu entgehen und die Altarkerzenproduktion zu sichern.
Ab 1993 Weiterführung des Betriebes durch Sohn Klaus-Peter Klenke
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